Künstler
Komponist
Produzent
Arrangeur
Biografie
Klaus Müller, ein vielseitiger Jazzpianist, wurde in Deutschland geboren und wuchs in Japan, Chile und Brasilien auf. Mit sechs Jahren begann er in Japan Klavier zu spielen. Nach seinem Abschluss an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart im Jahr 1998 erhielt er ein Vollstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für ein weiterführendes Studium an der New School in New York.
Er ist ein fester Bestandteil der New Yorker Jazz- und brasilianischen Musikszene und hat mit Künstlern wie Portinho, Ron Carter, The New York Voices, Harry Allen, Leny Andrade, Paquito D'Rivera, Steve LaSpina, Emilio Santiago, Marcos Valle, Toninho Horta und Filó Machado zusammengearbeitet und Aufnahmen gemacht. Tourneen und Workshops führten ihn durch die Vereinigten Staaten, die Europäische Union, Großbritannien, Russland und die Karibik.
Mueller gilt nicht nur als Keyboarder, sondern auch als Arrangeur, insbesondere für die Jazz-Piano-Legende Herbie Hancock. In Zusammenarbeit mit Robert Sadin schuf er 2003 Orchesterversionen von Stücken aus Hancocks gefeiertem Album „Gershwin's World“. Er arrangierte außerdem Musik für das renommierte Klassiklabel Deutsche Grammophon und arbeitete als musikalischer Leiter und Begleiter für den Opernsänger und Tony-Award-Gewinner Paulo Szot.
Auf seinem 2012 erschienenen Album „Far-Faraway“ spielte Mueller mit dem Jazz-Bassisten Ron Carter und dem brasilianischen Schlagzeuger Portinho zusammen. Sein neuestes Album „Village Samba“, das 2016 veröffentlicht wurde, enthält größtenteils Eigenkompositionen, interpretiert von einigen der besten brasilianischen und New Yorker Musiker der Gegenwart.
Klaus Müller hat mit folgenden Unternehmen zusammengearbeitet:
Herbie Hancock, Ron Carter, Portinho, Lincoln Goines, Sergio Brandão, New York Voices, Leny Andrade, Paquito D'Rivera, Kenny Garrett und das New Jersey Symphony Orchestra, Harry Allen, Steve LaSpina, Ivan Lins, Emilio Santiago, Marcos Valle, Toninho Horta, Tania Maria, Filó Machado, Chico Pinheiro, Paulo Szot, Deutsche Grammophon, Claudio Roditi, Duduka da Fonseca, Maucha Adnet, Nilson Matta, Brazilian Voyage, Anne Drummond, Gregor Hübner, Gino Sitson, Simone Prattico, David Darlington und viele mehr.








